Die von der Grafikkarte verarbeiteten Informationen werden letztendlich auf dem Display ausgegeben. Die Ausgabeschnittstelle der Grafikkarte ist eine Brücke zwischen Computer und Display. Er ist für die Ausgabe entsprechender Bildsignale an das Display zuständig. Aus Konstruktions- und Herstellungsgründen können CRT-Monitore nur analoge Signaleingänge akzeptieren. Dazu muss die Grafikkarte analoge Signale ausgeben. Die VGA-Schnittstelle ist die Schnittstelle zur Ausgabe analoger Signale auf der Grafikkarte und die VGA-Schnittstelle (Video Graphics Array), auch D-Sub-Schnittstelle genannt. Obwohl Flüssigkristallanzeigen direkt digitale Signale empfangen können, verwenden viele Low-End-Produkte VGA-Schnittstellen, um den VGA-Schnittstellenkarten zu entsprechen. Die VGA-Schnittstelle ist eine Typ-D-Schnittstelle mit insgesamt 15 leeren Pins, aufgeteilt in drei Reihen zu je fünf in jeder Reihe.
DieVGA-Schnittstelleist eine Schnittstelle vom Typ D mit insgesamt 15 Pinholes, aufgeteilt in drei Reihen, fünf in jeder Reihe. Darunter sind neben zwei NC-(Not Connect)-Signalen, drei Anzeigedatenbussen und fünf GND-Signalen noch wichtiger, dass es drei RGB-Farbkomponentensignale und zwei Abtastsynchronisationssignale HSYNC- und VSYNC-Pins gibt. Die Farbkomponente der VGA-Schnittstelle verwendet den RS343-Level-Standard. Die Standard-Spitze-Spitze-Spannung auf RS343-Ebene beträgt 1 V. Die VGA-Schnittstelle ist der am weitesten verbreitete Schnittstellentyp bei Grafikkarten. Die meisten Grafikkarten haben solche Schnittstellen. Einige Grafikkarten, die keine VGA-Schnittstelle, aber eine DVI-Schnittstelle (Digital Visual Interface) besitzen, können die DVI-Schnittstelle auch über einen einfachen Adapter in eine VGA-Schnittstelle umwandeln. Eine Grafikkarte ohne VGA-Schnittstelle enthält normalerweise einen solchen Adapter. .





