Signale werden über Kabel an das Anzeigegerät übertragen

Jun 22, 2018 Eine Nachricht hinterlassen

A in VGA bezieht sich auf "Array" und nicht auf "Adapter", weil es von Anfang an als ein einziger integrierter Chip konzipiert wurde, der das Motorola 6845 und Dutzende von diskreten Logiken ersetzt. Der ISA-Master ist eine Kombination von Chips. Dieses Design wurde von früheren MDA, CGA und EGA verwendet. Diese Funktion des VGA ermöglicht die einfache Integration in das Motherboard des PCs, erfordert nur zusätzlichen Videospeicher, Oszillator und ein RAMDAC mit Display-Funktionen. Die IBM PS / 2-Computerserie wurde für die Verwendung von VGA auf dem Motherboard entwickelt.

Heutzutage sind die meisten Computer und externen Anzeigegeräte über eine analoge VGA-Schnittstelle verbunden. Der Computer erzeugt intern digitale Anzeigebildinformation und wird durch die Digital / Analog-Wandler in der Grafikkarte in R-, G- und B-Primärfarbsignale und -leitungen umgewandelt. Feldsynchronisationssignal, das Signal wird über das Kabel an das Anzeigegerät übertragen. Bei analogen Anzeigevorrichtungen, wie z. B. analogen CRT-Anzeigen, werden die Signale direkt an die entsprechenden Verarbeitungsschaltungen gesendet, die die Bildröhren ansteuern und steuern, um Bilder zu erzeugen. Für LCD-, DLP- und andere digitale Anzeigevorrichtungen müssen die entsprechenden A / D (Analog / Digital) -Wandler in der Anzeigevorrichtung konfiguriert werden, um die analogen Signale in digitale Signale umzuwandeln. Nach D / A- und A / D-Umwandlungen gehen einige Bilddetails zwangsläufig verloren. Es ist verständlich, dass die VGA-Schnittstelle an eine CRT-Anzeige angelegt wird, aber zum Anschließen einer Anzeigevorrichtung wie etwa eines Flüssigkristalls kann der Bildverlust während des Umwandlungsprozesses den Anzeigeeffekt leicht verschlechtern.


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